Die Massagepraktiken, die weit mehr als nur Entspannung versprechen, stammen zum Teil aus der indischen Tantralehre. Sie bedienen sich der Kenntnis über Akkupressurpunkte und erogene Zonen. Diese sind über den ganzen Körper verteilt und konzentrieren sich bei weitem nicht nur auf die Geschlechtsorgane.
Tantra-Massagen arbeiten beispielsweise mit dem Wechsel aus Entspannung und Erregung und können mehrere Stunden dauern. Dabei nutzt der Massierende nicht nur, wie man es von der normalen Massage kennt, mit den Händen, sondern bringt seinen gesamten Körper zum Einsatz. Eine sehr intime Art der Massage beschränkt sich hingegen ausschließlich auf den Gebrauch von Mund und Zunge.
Wer nicht gleich eine entsprechende Massagepraxis aufsuchen möchte, muss auf den erotischen Genuss dennoch nicht verzichten. Zahlreiche Bücher und Ratgeber erklären anschaulich, wie man auch zu Hause mit dem Partner lustvolle Stunden erleben kann.
In den eigenen vier Wänden darf die Massage vielleicht auch etwas kürzer ausfallen und bietet so Abwechslung zum gewohnten Vorspiel.